2015-02-10

BITTE KLICKEN SIE AUCH HIER! TEIL XX

Eigentlich hatte ich ja vor, die "Links des Jahres 2014" nochmal zusammenzufassen. Aber was soll das? Was wollt ihr mit alten Links, die ich euch eh schon einmal empfohlen habe und die vielleicht inzwischen gar nicht mehr aktuell sind?! Also mache ich lieber ein neues "Bitte klicken Sie auch hier!". [Hier geht's zu Teil ITeil IITeil III, Teil IVTeil VTeil VI, Teil VIITeil VIIITeil IXTeil XTeil XITeil XIITeil XIII, Teil XIV, Teil XVTeil XVITeil XVII, Teil XVIII, TEIL XIX]

Wie das ja immer so ist, mit den Vorhaben und der Disziplin und dem Machen-Wollen und überhaupt. Mir geht es so, dass mein Kopf jeden Tag voller Dinge ist, die ich liebend gerne aufschreiben würde, aber dann finde ich keine Worte dafür. Oder ich habe keine Zeit, mal eben einen tollen Gedanken schriftlich auszuformulieren. Wie macht man das, mit der täglichen Schreibroutine? Mattan Griffel hat dazu einen tollen Artikel verfasst.


Ich schlafe gern. Ausgiebig und viel. Ich bin die erste, die beim Bierchen nach dem Auftritt sagt: "So, tschüss, schlafen." Ich bin vielleicht ein bisschen langweilig. Aber ich bin unerträglich, wenn ich zu wenig schlafe. Für alle Menschen in meiner Umgebung und vor allem für mich. Deshalb kann ich dieses Kokettieren mit "so wenig Schlaf halte ich aus" und "wer wirklich arbeitet, schläft nicht" auf den Tod nicht leiden. Wer wirklich arbeitet, weiß nämlich, dass ohne genug Schlaf auf der Arbeit gar nichts geht. Und deshalb fand ich diesen Artikel von Theresia Enzensberger sehr interessant.

"All it takes is one person with an agenda, and time on their hands, to ruin someone’s life."
 – ein sehr guter Artikel über professionelle Hater und wer eigentlich davon profitiert, wenn Menschen Frauen im Netz terrorisiert werden.

Egal, was Frauen auf Bühnen machen – machen sie es gut, heißt es immer: "Oh, du bist echt gut/lustig/laut/musikalisch/talentiert (beliebiges Adjektiv einsetzen)... für eine Frau!" Whatever. Deshalb sind Artikel wie dieser, über Frauen-Punk-Bands besonders wichtig. Und in Perfect Pussy sollte man sowieso mal reinhören.

Ich renne ja ständig durch die Gegend und fotografiere Fassaden. Ich mag Städte. Arte mag auch Städte und hat jetzt eine dreiteilige Reihe über die "Städte der Zukunft" gemacht. Sollte man in jedem Fall mal reinschauen, so lange es noch online verfügbar ist.

Die Überschrift sagt schon alles: "How using 'they' as a singular pronoun can change the world".


Mina hat sich einen eigenen Twitter-Bot gebaut. Wie super gut ist das denn? Ich will das auch!

Wenn Menschen über kreative Frauen wie Miranda July reden oder berichten, werden die Dinge, die sie tun, oft heruntergespielt oder mit einem Adjektiv besetzt, dass deren Professionalität und Talent abwertet. Warum ist das so? Damit beschäftigt sich Eva Wiseman aktuell in ihrer Kolumne.

Rick Moranis spielte quasi in allen Filmen meiner Kindheit mit. Bis er plötzlich nicht mehr in den Blockbustern auftauchte. Was er stattdessen gemacht hat? Seine Frau ist leider an Brustkrebs erkrankt und gestorben und er ist dann für seine Kinder zuhause geblieben. Im Artikel kommt das zwar etwas cheesy und heorisierend rüber, aber weil so viele schöne Moranis-Gifs dabei sind, solltet ihr ihn euch trotzdem anschauen.

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