2015-01-04

BITTE KLICKEN SIE AUCH HIER! TEIL XIX

Eigentlich hatte ich ja vor, die "Links des Jahres 2014" nochmal zusammenzufassen. Aber was soll das? Was wollt ihr mit alten Links, die ich euch eh schon einmal empfohlen habe und die vielleicht inzwischen gar nicht mehr aktuell sind?! Also mache ich lieber ein neues "Bitte klicken Sie auch hier!". [Hier geht's zu Teil ITeil IITeil III, Teil IVTeil VTeil VI, Teil VIITeil VIIITeil IXTeil XTeil XITeil XIITeil XIII, Teil XIV, Teil XVTeil XVITeil XVII, Teil XVIII]

Das Time Magazine hat das Wort "feminist" auf eine Liste von Wörtern gesetzt, die 2015 nicht mehr benutzt werden sollten. So weit, so öde. Dagegen setzt Elizabeth Plank eine Liste der 39 "most iconic feminist moments of 2014". Bäm. Die Liste ist sehr lesenswert und wichtig. Warum, erklärt Suzanne Chiechalski in einer Zusammenfassung.

Die Pegida-Anhänger benutzen ja mit Vorliebe den Begriff "Lügenpresse". Christian Buggisch erklärt die Geschichte des schwierigen Begriffs und zeigt, wie sich die Anhänger, ob wissentlich oder nicht, der Wortwahl des dritten Reiches bedienen.

Mel von Gourmet Guerilla hat eine sehr hilfreiche Vorlage für ein Blogger Media Kit gebastelt und stellt diese sogar kostenlos zum Download zur Verfügung. Ran da!

In der aktuellen Wired schreibt Anja Rützel über die Zukunft der Stars von YouTube. Ich war im November Gast bei einem zweitägigen YouTube-Workshop für junge Frauen und war ziemlich begeistert von all dem, was die Ladies auf dem Kanal leisten und erreichen. Zugegebenermaßen war diese Welt für mich bis vor nicht allzu langer Zeit eine fremde. Jetzt schaue ich mich immer mehr rein und finde immer tollere und faszinierendere Videos. Der Artikel beschreibt meiner Meinung nach sehr gut, wie es um die aktuelle Szene bestellt ist (Obacht: Er ist vor Unges Abschiedsvideo entstanden.). Seit dem Workshop habe ich noch größere Lust, in Zukunft ein paar mehr Videos zu machen. Und wenn ich irgendwann Geld für eine vernünftige Kamera habe, wird da vielleicht sogar was draus.


Nina Hüpen-Bestendonk, Julia Stark und Elisabeth Rank machen seit neuestem Tresentalk. Das ist ein Podcast, in dem sie sich die drei Frauen mit einem Gast in einem Café oder einer Kneipe treffen und sich einfach unterhalten, über Diverses. Ich höre gerne zu und empfehle euch, mal reinzuhören.

Und die allzeit sehr kluge Journelles schreibt darüber, warum die Entscheidung als Hausfrau und Mutter zuhause zu bleiben, eben doch weit weg von Gleichberechtigung und Wahlfreiheit ist.

Und noch etwas aus dem eigenen Saft: Die Flâneure haben einen Jahresrückblick auf ihre eigenen Städte gemacht. Ich und Hannover sind auch dabei. Außerdem: Berlin und Hamburg.

Ach, und hier. Das ist schön:

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