2014-01-26

WIE WOLLEN WIR LEBEN?

Das Karussell in meinem Kopf
Vor kurzem habe ich im Kino "Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" gesehen (übrigens ein Film, den ich euch allen nur wärmstens empfehlen kann). Ein Film, in dem es um die Tagträume eines Negativarchiv-Verwalters geht, der plötzlich dazu gezwungen wird, auszubrechen und andere Länder und Menschen kennenzulernen. Letzte Woche ging der Poetry-Slam-Clip von Julia Engelmann durch die Decke. Julia spricht von Geschichten, die wir erzählen könnten, wären wir nicht so im Alltag gefangen. Und zuletzt wurde die spannende Reportage "Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" in meiner Timeline eifrig empfohlen. Für mich ergibt sich aus all diesen thematisch ähnlichen Hypes ein Zusammenhang, zumindest in meiner Filterbubble scheint die Frage "Wie wollen wir leben?" höchste Aktualität zu haben. Vor ein paar Tagen habe ich schon darüber geschrieben, dass ich verlernt habe, auszuspannen. Ich habe immer das Gefühl, ich müsste etwas geschafft haben. Ein Tag, an dem ich wirklich nichts getan habe, scheint mir verschwendet. Dabei glaube ich, dass ich das ab und an wirklich gut gebrauchen könnte. Aber es fällt mir unglaublich schwer. Florian Opitz erzählt in seiner "Speed"-Reportage, dass für jede Sache, die er von der To-Do-Liste streichen kann, fünf neue hinzukommen. Das ist per se nicht schlimm – Opitz, ich und viele andere Menschen, die ich kenne, lassen sich aber von dieser Liste unter Druck setzen. Das größte Ziel scheint zu sein, diese Liste komplett abzuarbeiten. Was niemals zu schaffen ist, weil ja immer neue Dinge hinzukommen. Also hetzen wir, um abzuhaken und vergessen darüber das eigentliche Glück? Was ist denn das eigentliche Glück? Muss ich einfach nur erkennen, dass eine Liste eine blöde Liste ist, die ich links liegen lassen kann oder ist alles viel komplizierter?

Vor zehn Jahren habe ich ein Praktikum in einer Redaktion gemacht, in der alle Kolleg_innen immerzu von "Freizeitstress" sprachen. Ich habe das damals nicht verstanden. Frisch mit dem Abitur versehen, fühlte ich mich supercool und dachte: "Mensch, seid doch froh, wenn ihr mal eure Freund_innen sehen könnt." Inzwischen verstehe ich das. Und empfinde "Freizeitstress" als DAS Unwort des neuen Jahrtausends. Mir ist es manchmal zu anstrengend, mich mit anderen Menschen zu treffen. Soziale Termine reihen sich in den Kalender ein wie all die anderen Dinge, die ich erledigen muss. Einkaufen? Erledigt. Artikel schreiben? Erledigt. Mal wieder mit XY schnacken? Erledigt. Abgehakt. Abgehakt. Abgehakt. Für mich ist das schlimm. Meine Freund_innen sind so wertvoll. Ich möchte sie nicht als "Termin" sehen. Ich möchte ja selbst auch kein "Termin" sein. Und trotzdem passiert das einfach. Ich habe die Kontrolle verloren.


Aber wie kann ich das verbessern? Wissenschaftler_innen und Sozialforscher_innen kommen dann immer gerne mit dem "Aber das Internet"-Argument. Wir mögen doch bitte endlich mal das Smartphone und den Laptop ausschalten. Mails nur noch dreimal am Tag checken (Hallo, wo leben die?). Und uns in der digitalen Abstinenz üben. Es gibt inzwischen einige Bücher, Artikel und Fernsehbeiträge über den Versuch, ohne das Netz zu leben. Ich empfinde das als kompletten Quatsch. Das Internet ist kein Alkohol. Das sind Menschen, die zwischen on- und offline unterscheiden. In deren Augen Blogger_innen Menschen mit Augenringen sind, die süße Kätzchen nur von gifs kennen und sich ausschließlich von Pizzen in Kartons ernähren. Zugegeben: Das mache ich tatsächlich manchmal. Aber ich finde es zum Kotzen, dass mir ein Leben ohne Netz, im Einklang mit der Natur und Äxte-schwingend auf dem Bauernhof als das einzig Wahre verkauft wird. Es muss eine andere Lösung geben. Warum gibt es keine öffentlichen Versuche von Büchern oder Zeitungen abstinent zu leben? Weil diese Medien als "qualitativ" gelten. Von Büchern abhängig werden? Das gibt es nicht. Und wenn, gilt es als cool und intellektuell. Vom Internet abhängig werden? Dafür gibt es inzwischen sogar Expert_innen.

Das Netz ist nur ein Faktor, der uns offensichtlich dazu zwingt, immer mehr in immer kürzerer Zeit zu schaffen. Wirtschaft, Profitgier und Maschinen, die Dinge in wesentlich kürzerer Zeit erledigen als Menschen, sorgen für einen immer schneller werdenden Ablauf. Spielst du nicht mit, hast du verloren. Je schneller du bist, umso mehr kannst du von deiner Schnelligkeit profitieren. 
Und dann werden dir diese Geschichten erzählt, Geschichten von Aussteiger_innen. Bei einem Seminar berichtete die Leiterin mir, dass sie einen alten Freund habe, der früher ein hohes Management-Tier in einem Weltkonzern war. Inzwischen lebe er als Taxifahrer in Hamburg. Das wollte er schon immer mal machen. Und irgendwann hat er es getan. Diese Wundergeschichten kommen auch in der "Speed"-Reportage vor. Und sie nerven mich. Weil es nämlich einfach ist, als privilegierter, millionenschwerer Mensch zu sagen: "Ich steige jetzt mal aus und mache, worauf ich Bock hab." Hier müssen keine Existenzen mehr gesichert werden.

Ist Selbstverwirklichung also nur etwas für privilegierte Menschen? Ja. Aber nicht nur die Typen aus den Wundergeschichten sind privilegiert. Auch ich bin das. Und das zuzugeben, fällt schwer. "Wieso teilen so viele Menschen Texte und Videos über Träume und das 'Was-wir-tun-könnten?", frage ich den Mann. "Weil sie nicht erkennen, wie gut es ihnen geht", antwortet er und hat damit vielleicht ein bisschen Recht. Viele haben nie gelernt, was Zufriedenheit sein kann. Weil sie von Anfang an hören, dass sie möglichst schön, reich, berühmt und schlau werden müssen. In ganz kurzer Zeit. "Walter Mitty" mag ein dusseliges Märchen voller unmöglicher Zufälle sein – aber es spricht die Sehnsucht nach dem Ausbruch aus dem Alltag an. Julias Text mag literarisch nicht hyperhochwertig sein – aber er lässt einige Menschen glauben, sie hätten noch zu wenig in ihrem Leben erlebt, um es als "wertvoll" zu labeln. Das sind Urängste. Was ist, wenn ich mein Leben gelebt hab und dann war da nix?

Wie schaffe ich es also, das Karussell in meinem Kopf langsamer fahren zu lassen, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen? Wieso traue ich mich nur schwer, drei Wochen Urlaub zu nehmen? Und würde unsere Gesellschaft eigentlich zusammenbrechen, wenn wir plötzlich alle aussteigen? 

Dieser Text ist an einigen Stellen noch unausgegoren und möglicherweise auch naiv. Ich wäre vermutlich aber geplatzt, wenn ich nicht endlich begonnen hätte, diese Gedanken aufzuschreiben. Aus dem Text hat sich eine Idee für die re:publica entwickelt, die ich in den nächsten Tagen noch einreichen werde (gemeinsam mit Kathrin und Johanna). Wenn die Session genommen wird, können wir in Berlin gerne gemeinsam darüber diskutieren. Ansonsten freue ich mich über Meinungen in den Kommentaren.

Kommentare:

  1. Beim Lesen kam ich an vielen Stellen gar nicht mehr aus dem Nicken raus.

    Ich hoffe sehr, auf der re:publica mit dir darüber in Ruhe (nicht nur als "Termin") diskutieren zu können.

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  2. Ich habe Ausschnitte aus Speed gesehen. An der Stelle wo dieser verkackte Aussteiger anfing zu empfehlen, wie ich zu leben habe hatte ich den gleichen Gedanken. Es ging lange nicht aus dem Kopf und machte mich einfach nur wütend.

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  3. Liebe Ninia,

    mir ging es auch so, dass ich beim Lesen nicht mehr aus dem Nicken kam.

    Mir gehen viele dieser ganzen Aussteiger-Geschichten auch auf die Nerven, weil sie eben einfach nicht realistisch sind. Und gleichzeitig erwische ich mich selbst dabei, so zu denken ("Wenn ich im Lotto gewinne, fange ich an um die Welt zu reisen, ohne festes Rückflugticket"). Ein Ausstieg mit finanzieller Absicherung ist halt einfacher, als einer ohne. Denn sonst wird ein Ausstieg auch schnell zum Abstieg.

    Ich kenne die aufgezählten Gedanke auch, aber wie man es wirklich schafft, dieses Karussell langsamer fahren zu lassen, weiß ich auch nicht. Aber ich versuche, meinen Weg da zu finden.

    Liebe Grüße,
    Julia

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  4. www.momery.wordpress.com
    Ooh..wie wahr! Du sprichst mir aus der Seele. Hierzu fällt mir folgendes noch ein: "Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan,
    in der wir meinten, nichts getan zu haben.

    Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
    (1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

    Januar 26, 2014

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  5. Liebe Ninia,

    ein weitere Text der so gut zu dem passt, womit unsere Generation kämpft. Ich habe mich damit auch aktuell beschäftigt (http://wortkonfetti.blogspot.de/2013/11/w-wie-weniger-ist-das-neue-mehr.html und http://wortkonfetti.blogspot.de/2014/01/w-wie-workisnotajob.html und bin sehr froh darüber, dass die Diskussion um das Karussell in vollem Gange ist. Denn nur so kann sich überhaupt etwas ändern. Und dass wir das dringend nötig haben, steht wohl außer Frage.

    Ich drücke Dir die Daumen für Eure re:publica-Idee!

    Herzliche Grüße, Sandra

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  6. Das Buch-Sucht-Argument ist sehr, sehr super! Ich lese im Internet. Lesen ist lesen. Warum ist das eine Lesen wertiger als das andere? Tja. Eben.

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    1. Ähm...Einkaufszettellesen empfinde ich als weniger intellektuell anregend als das Lesen von Charles Dickens-Romanen in Originalsprache. Come on. Es geht nicht um die Technik, sondern um den Inhalt. Irgendeine Landadelschmonzette ist qualitativ wonanders angesiedelt als ein In-depth-Artikel im Economist. Ich würde wagen, zu behaupten, das ein Großteil dessen, was die Mitmenschen in meinem Umfeld im Internet lesen, eher im qualitativen Bereich Einkaufszettel/Gebrauchsliteratur angesiedelt ist als im Bereich anspruchsvolle Literatur/Non-fiction. Garniert mit, sorry, so ist das, Katzen- und sonstigem halblustigen Content. Aber vielleicht bin ich auch viel zu seicht, um die Wittgensteinleser des Internets unter meinen Bekannten zu haben. Wer weiß das schon.

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  7. Danke für deinen Text! Ein sehr aktuelles Thema. Für mich zumindest, denn mein Motto für dieses Jahr lautet "Mehr Freizeit". Ich will nämlich diese freie Nichtstun-Zeit für mich selbst aufwerten. Und zweckfrei Dinge tun. Oder nicht tun. Da fängt es nämlich an, denke ich, die To-Do-Listen weglegen etc.

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  8. Ich gebe zu: Manchmal habe ich das Bedürfnis, einfach auszusteigen - weil mich das ständige online & verfügbar sein auf die Dauer stresst, weil Abschalten und Langeweile schwierig geworden sind. Aber wirklich konsequent offline zu sein & sein Glück z.B. auf einem Bauernhof in einer netzlosen Gegend zu suchen - nope, das wäre sicherlich auch nicht mein Ding. Ein diskutables Thema, sicherlich :)

    Nur beim Lesen muss ich einhaken: Ich lese viel online, ja, aber ein Buch kann trotzdem keiner toppen. Bei mir bewirken nur bedruckte Seiten, dass sich meine Augen entspannten & den Inhalt auch nachhaltig aufnehmen (nur ist diesbezüglich auch jeder anders). Was aber auch widerum nichts über die Wertigkeit des Lesens aussagt... und so weiter und so fort...

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  9. Ich glaube nicht, dass den meisten Menschen das Geld oder irgendwelche Privilegien fehlen, um einfach mal auszuspannen oder die Freizeit zu genießen. Es fehlt vielen schlicht der Mut. Es benötigt doch nicht so viel Geld oder sonstiges, seine Zeit freier zu gestalten.
    Ich habe vor einiger Zeit auch mal einen Text auf meinem Blog dazu geschrieben, dass ich mir wünschen würde, mehr Menschen würden einfach das tun, wonach ihnen gerade ist.
    Ich lebe so, mache meist nur, was mich glücklich macht, aber dafür braucht es nicht viel Geld, sondern nur ein bisschen Mut!
    Und ob einen nun Bücher oder das Internet glücklich machen, sollte jedem selbst überlassen sein.
    Wenn ein Treffen mit Freunden mit als Pflicht oder Stress erscheint, sage ich es ab. Wenn ich mich ehrlich drauf freue, gut so!

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  10. Ich habe das "Speed"-Video geteilt gerade weil ich mir bewusst bin, wie gut es mir geht, aber das Gefühl habe, immer mehr Menschen verlieren das Gefühl dafür, was wirklich wichtig ist und wie gut es ihnen geht. Wenn man, wie der Mann in dem Film, Filmemacher ist, und mehr Zeit mit dem Sohn verbringen will, dann kann man das tun - wenn man es wirklich will und bereit ist, dafür andere Dinge zurückzustellen. Das ist keine Geldfrage, schon gar nicht bei Filmemachern.
    Man muss nicht gleich aussteigen, aber ich wundere ich mich zunehmend, warum sich eigentlich immer mehr Leute über ihren Job beschweren, statt etwas daran zu ändern und sei es den Job zu wechseln. Keine Generation hatte so viele Möglichkeiten wie wir, auch und gerade durch das Internet. Aber irgendwie scheint das manche zu überfordern. Und, ich wiederhole mich, das ist keine Geldfrage, es geht nicht um radikale Schritte, sondern einfach nur darum, das Leben so zu leben wie es kommt und das zu machen, was einem Spaß macht. Das kann unter Umständen bedeuten, dass man weniger Geld hat, muss es aber nicht. Und dann kommt schon wieder die Frage nach der Priorisierung. Wie wichtig ist das eigentlich, dass man weniger Geld hat. Ja, es muss immer noch zum Leben reichen. Die Miete muss bezahlt werden, aber ehrlich, bei den wenigsten Menschen, die ich erlebe, ist das der wahre Grund. Vieles ist auch vorgeschoben - aus Bequemlichkeit oder die eigenen Bedürfnisse werden gar nicht mehr als solche erkannt. Wenn mir etwas wichtig ist, dann mache ich es. Aber dafür muss man erst einmal wissen, was einem wichtig ist. Wenn mich etwas stört, ändere ich es, wenn ich es kann. Aber es muss mir wichtig genug sein, um es zu tun. Ändere ich es nicht, weiß ich, dass es mir eigentlich nicht wichtig genug war. My 2 pence.

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  11. Erstmal Danke für diesen tollen Beitrag, der den Nerv der Zeit trifft. Ich stelle mir im Moment auch die Frage, was mich in meinem Leben mit Zufriedenheit erfüllt und in welchen Bereichen ich etwas verändern sollte. Dieser Hype um dieses Thema geht mir ziemlich gegen den Strich, aber so ist das in unserer heutigen Gesellschaft, da springen einige Wochen eine Vielzahl Leute auf diesen Zug auf und dann versiegt das Interesse daran nach einiger Zeit auch wieder. Mit dieser Schnelllebigkeit muss man sich wohl abfinden und seinen eigenen Weg einschlagen. Bei deiner Frage "Was ist, wenn ich mein Leben gelebt hab und dann war da nix?" fällt mir ein, wie vielen Menschen ich wichtig bin und die mich vermissen würden, wenn ich plötzlich weg wäre. Sich das bewusst zu machen kann ein Weg sein, sicherlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten.

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  12. Dr. Christian M.Januar 30, 2014

    Internet ist keine Sucht! Aha: deshalb schauen alle in der U-Bahn auf ihr Smartphone wie die Zombies! Man ist über´s Netz mit seinen Freunden "dauerverbunden": der Beziehung hilft es trotzdem nicht. EIn Freund hat mir unlängst von diesem Phänomen unter den Teenies erzählt, sich nichts mehr ausmachen zu können, weil man das eh wieder absagt. Zu den Terminen: es geht darum, ob ich es als Termin seh oder nicht. Wenn jeder verplant ist, muß ich halt diesen und jenen Freund "so legen", dass es sich ausgeht. Deswegen seh ich das aber noch nicht als Termin. Beste Freunde müssen aber immer füreinander Zeit haben. Man sollte auch flexibel sein: "ja heut gehn wir fort."
    Das Leben muß gelebt werden, wurscht ob sinnlos oder sinnvoll. Das Problem der heutigen Generation ist das Risiko: nur ja kein Risiko nehmen, nur ja den einfachen Weg gehen. Es geht auch darum was Blödes bzw. Fehler zu machen. Es geht um´s TUN: natürlich sind wir privilegiert hier zu leben. Trotzdem: als Behinderter Mann (noch ich) muß ich dauernd kämpfen. Ich hab studiert, ein sogenanntes brotloses Studium, na und! ? War ich halt arbeitslos, hab ich halt einen sicheren Job irgendwo in der Pampa hingeschmissen, nur um meinen Doktor zu machen. Wurscht! Es geht einfach darum das zu tun was einem Spaß macht, Erfahrungen zu machen (z.B.: einfach in den Bus reinsetzen und in der nächsten WOche in Paris in einer Modelagentur herumzugehen - einfach nur weil man auf Leute zugegangen ist) - seien es auch negative. Es geht ums Machen, verrückte Freunde und Wollen und um´s Offen sein für Neues. Und wenn Speed kills, dann heirat halt einen Landjungen und zieh auf´s Land und les "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" von Prost, aber haptisch.

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