2012-10-31

KUNSTSCHIENE

Im November gibt's poesietechnisch ganz schön was auf die Mütze in den Zügen des Metronom. Morgen starten wir im World Coffee im Bahnhof Göttingen mit einem Poetry Slam und durch den ganzen November gibt es dann unter dem Label "Kunstschiene" viele Veranstaltungen in und um Züge herum. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Ihr könnt also problemlos vorbei kommen. Es sind ganz viele tolle Menschen dabei. Infos findet ihr auf der Facebook-Seite der Kunstschiene oder auf der Homepage. Berichte gibt's dann natürlich danach. Mit Fotos! Sehen wir uns?


2012-10-29

THE FUCK HORNISSCHEN ORCHESTRA

Ich war Musik angucken! In Hannover sind die großartigen The Fuck Hornisschen Orchestra aufgetreten. Und da hab ich mich ein bisschen reinverliebt. Musik angucken ist bei den Beiden auch der richtige Ausdruck. Vor allem Christian muss man bei seinen Hampeleien dringend sehen. Er und Julius lernten sich einst im Studium kennen, merkten beide, dass sie eine Klatsche haben und machten dann Musik. Julius slammt außerdem und ist Teil des Mega-Erfolgsduos TTZ. Christian macht auch allerlei Dinge in Sachen Kultur. Und zusammen sind sie DJ Bobo 2.0. Macht Spaß. Sollten Sie auch noch in eure Stadt kommen, geht auf jeden Fall hin!



2012-10-22

GEWINN DAS BESTE VOM BESTEN


Ich habe ja schon erzählt, dass ich im neuen Punchliner vertreten bin. Sozusagen in der Crème de la Crème der Poetry-Slam-Szene. Dabei sind so Knaller wie Andy Strauß, Lasse Samström, Sabrina Schauer und Sebastian Hahn... und natürlich viele andere tolle Menschen. So, und nun wird's interessant für euch. Denn: IHR KÖNNT EINE AUSGABE GEWINNEN. How cool is that then?! So einfach ist das: Tut mir einen Gefallen und klickt "Gefällt mir" auf Facebook und kommentiert unter diesem Post mit einer gültigen E-Mail-Adresse. Unter allen Kommentaren lose ich dann ein Exemplar aus. Mitmachen könnt ihr bis zum 29. Oktober 2012, um 23:59 Uhr! Aufi!

P.S.: Wer nicht so lange warten will, kann das Buch natürlich auch direkt beim Reiffer-Verlag bestellen oder es beim nächsten Slam eures Vertrauens erstehen.

Edit: Ich habe die Kommentare bei FB und unterm Blog zusammengeschmissen und Hanna hat gewonnen. Eine Mail ist bereits unterwegs. Alle Posts mit E-Mail-Adresse werden wie immer entfernt.

2012-10-19

HEISENBERG THE RABBIT

Wie jedes anständige Haustier hat Heisenberg jetzt auch seinen eigenen Tumblr. Schaut doch mal rein!


LIEBES TAGEBUCH...

Gestern startete endlich wieder "The Voice". Ich gucke gerne Fernsehen. Und "The Voice" ist im Prinzip die einzige Castingshow, die ich mir relativ schmerzfrei anschauen kann. Nun konnte ich beobachten, dass die Jury nach fast jedem Kandidaten ein Notizbuch rausholte und sich etwas aufschrieb. Ich habe mir mal zusammen gesponnen, was die sich wohl aufgeschrieben haben könnten.

Xavier:

Liebes Tagebuch, Rea ist doof. Er hat mir die eine Kandidatin direkt vor der Nase weggeschnappt, ohne dass ich überhaupt irgendetwas sagen konnte. Die weiß ja noch gar nicht, was sie jetzt schon alles falsch gemacht hat. Hoffentlich gibt er ihr einen dusseligen Song, den niemand kennt. So wie er das schon in der letzten Staffel immer gemacht hat. Immerhin habe ich diesen Jungen aus Hamburg bekommen. Der gewinnt eh. Mit mir gewinnt man ja immer. Da kann Rea auch ruhig mal Savas fragen. Ich bin nämlich der Beste. Amen.


The BossHoss:

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Alec, du bist dran!


Nena:

Wuhuu, ich bin total geflasht von den tollen Kandidaten. Egal wer, die sind alle toll, toll, toll. Am liebsten würde ich die ganze Zeit tanzen, wenn sie singen. 


Rea:

Liebes Tagebuch, Xavier ist doof. Gut, dass ProSieben uns so weit auseinander gesetzt hat. Der hat doch keine Ahnung. Und diese irre Frau neben mir versteht doch auch niemand. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht genau, warum ich überhaupt hier bin. Andererseits bin ich der einzige, der das mit der PR richtig hinbekommt. Neue CD, Interviews, ich tauche wenigstens überall auf, bevor die Sendung überhaupt losgeht. Wollen wir mal schauen, wie das hier weitergeht. Diese zwei Cowboys werden auf jeden Fall nicht noch einmal gewinnen. Das weiß ich zu verhindern. Bis jetzt habe ich nämlich die besten Kandidaten bekommen. Läuft gut! Cheers!

2012-10-17

THE PUNCHLINER NR. 9


Der Punchliner ist raus und ich bin drin. Das ist aufregend und gut! Beim Punchliner handelt es sich um einer Art Jahrbuch der Slam Poetry- und Lesebühnenszene. Allerfeinste Auswahl der besten, lustigsten, nachdenklichsten Texte, inklusive Comics. Hier könnt ihr den Punchliner bestellen. Wenn ich ein paar Exemplare mehr im Haus habe, werde ich auch eines verlosen. Und ansonsten gibt's die Dinger auf fast jedem Slam in eurem Umkreis. Ich bin ein bisschen stolz. Das ist das erste Mal, dass ich ein Buch öffne und mein Name steht drin. Cool.


2012-10-16

ON THE ROAD

Das Buch liegt seit Wochen auf meinem Nachttisch, weil ich mir eigentlich vorgenommen hatte, es vor dem Film zu lesen. Aber dann ergab es sich, dass der Mann und ich einfach so ins Kino gegangen sind, ohne dass ich vorher "On The Road" lesen konnte.

Sal ist jung und möchte gern ein Schriftsteller sein. Dann trifft er Dean, das totale Gegenteil seiner selbst, ein draufgängerischer, risikoloser junger Mann, der das Leben einsaugt, so sehr es nur geht. Und Sal geht mit Dean und seiner erst 16 Jahre jungen Ehefrau auf Reisen. 

Der Film ist ganz nett. Und das ist irgendwie auch schon das einzige, was ich über ihn sagen kann. Die Schauspieler sind gut. Mit Ausnahme von Kristen Stewart, die ich nicht wirklich ernst nehmen kann. Sam Riley sieht natürlich sehr gut aus, das tut er immer. Es geht um Jugend Anfang der 50er, wir sehen viel Sex, viele Drorgen und viele Brüste. Aber das alles macht den Film nicht rund. Mir fehlte ein Höhepunkt, eine ganzheitliche Aussage. Nach einigem Nachdenken bin ich dazu gekommen, dass der Film wahrscheinlich gar nicht den Anspruch hat, eine große Wahrheit auszusagen. Er ist ein Ausschnitt. Ein Ausschnitt aus einem Durchschnittsleben, das manchmal unglaublich turbulent und dann eben auch sehr traurig sein kann.

Zum Buch kann ich leider noch nicht viel sagen, außer dass es sehr bekannt ist und alle Menschen außer mir es anscheinend schon gelesen haben. Der Stil von Schriftsteller Jack Kerouacs wurde von einigen Menschen mit dem meinigen verglichen, was das Buch für mich natürlich noch ein bisschen spannender macht. Ich werde es nun also hoffentlich bald lesen.

Solltet ihr das Buch gelesen haben, gehört der Film wohl dazu. Ansonsten ist er eine nette Abendunterhaltung, aber nicht mehr.


2012-10-13

DER BLICK INS PUBLIKUM

SlampoetInnen an sich wurden ja schon von diversen Medien zur Genüge und auch mehr als nur zur Genüge beschrieben, interviewt und dargestellt. Aber das Publikum, da hat noch niemand so richtig rein geguckt. Können JournalistInnen ja auch nicht, weil sie nicht auf der Bühne stehen. Deshalb übernehme ich das mal großzügig für sie. Hier also meine ganz eigene Interpretation der Gesichter, die einen da so anstarren, wenn man gerade am Mikrofon steht. Dabei sei gesagt: Natürlich kann jede Kategorie von allen Geschlechtern besetzt werden. Ich habe die Betitelung willkürlich gewählt.

  1. Der Frustrierte
    Er weiß auch nicht so richtig, wie er in diese Veranstaltung geraten ist. Irgendein Kumpel sagte was von Bier und lustigen Typen und schon war er dabei. Dass er sich jetzt den ganzen Abend so einen Blödsinn anhören muss, hat vorher niemand erwähnt. Also rutscht er in seinem Stuhl immer tiefer und bleibt bei seinem betont gelangweilten und unbeteiligten Gesichtsausdruck. Er nimmt sich vor, ab sofort besonders dann keine Emotionen zu zeigen, wenn alle anderen ausrasten und in der nächsten Pause zu gehen. Zumindest kurz raus, um zu rauchen.


  2. Der Groupie
    Sie findet diesen Slammer mit den Locken und der Brille ja eh super gut. Wie niedlich der schon ist. Und dann erzählt der auch noch so schöne Sachen über die Liebe. Oder der andere, der mit der Röhrenjeans. Der ist so witzig. Sie fragt sich zweieinhalb Stunden lang, warum die Männer in ihrem Umfeld nicht so sein können. Diese Slammer sind doch bestimmt immer so. Schreiben ihrer Traumfrau lauter Gedichte und tragen sie dann vor, nackt und nur mit einer Gitarre bekleidet. Hach. Vielleicht bleibt sie nachher noch ein bisschen länger. Kann ja sein, dass sich noch ein Gespräch ergibt.



  3. Die Intellektuelle
    Lyrik ist die höchste aller Künste. Und hier soll es doch um einen Poetenwettstreit gehen, oder?! Es stört die Intellektuelle schon seit einigen Jahren, dass immer mehr Comedy-Texte auf Slams auftauchen und auch noch gewinnen. Das Publikum hat halt meistens keine Ahnung, was wahre Poesie ist. Sobald jemand auf der Bühne steht, der oder die mindestens einmal die Wörter „Wolken“, „Zuckerwatte“ und „Regenbogen“ in besonders schöner Art und Weise gereimt hat, wird sie aufmerksam. Alles andere ist einfach nur Abschaum.



    3.1 Der Pseudo-Intellektuelle
    Niemand darf merken, dass er nur da ist, um sich die lustigen Sachen im Anschluss noch einmal heimlich und zuhause bei YouTube reinzuziehen. Denn er wäre so gerne ein schlauer Mensch. Also nickt er immer sehr enthusiastisch und macht ein stetiges „Aha!“, sobald auf der Bühne besonders komplizierte Texte vorgetragen werden. Was kein anderer versteht, er weiß ganz genau, was der oder die PoetIn mit diesem Text ausdrücken wollte. Wenn man ihn aber fragt, druckst er kurz herum und erklärt dann, dass man offensichtlich nicht in der Lage sei, so wunderschöne Poesie zu verstehen. Da sei man dann halt selbst Schuld. Er müsse aber jetzt auch gehen.



  4. Der Amüsierte
    Er ist das komplette Gegenteil von der Intellektuellen. Sobald ein Mensch auf der Bühne anfängt, rhythmisch zu sprechen oder in irgendeiner Form einen ernsten Eindruck macht, steigt er aus. Dieses Gelaber versteht doch eh keiner. Der Amüsierte denkt, er soll hier doch nur amüsiert werden. Lustige, kleine Stories aus dem Leben, das sind seine Lieblingstexte. Und so was können Frauen doch eh nicht, da muss man doch mal ehrlich sein. Nach dem Slam steht er dann noch unschlüssig an der Bar herum, um die eine Slammerin mit den großen Brüsten zu fragen, wo sie übernachtet. Aber die interessiert sich komischerweise nicht für ihn.



  5. Die Wohlwollende
    Die Wohlwollende ist meist etwas älter als das Durchschnittspublikum. Sie findet alles toll, überhaupt ist das doch toll, dass diese jungen Menschen sich trauen auf die Bühne zu gehen und ihre innersten Gefühle zu offenbaren. Sie lacht immer an der richtigen Stelle und schweigt, wenn es angemessen ist. Am Ende geht sie noch beim Veranstalter vorbei und sagt kurz: „Hach, das war wieder ganz toll, vielen Dank!“ Mit dem guten Gefühl, auch noch in ihrem Alter Mitglied der hippen Kulturszene zu sein, geht sie nach Hause. Nicht ohne vorher von der Hälfte der PoetInnen ein Buch gekauft zu haben. Weil sie es kann.

2012-10-12

FIRST AID KIT

Bevor es morgen endlich mal wieder mehr Text geben wird, heute ein kleiner Musiktipp zum Thema Regen draußen, Tee drinnen und ein großer Sessel: First Aid Kit. Die Schwestern aus Schweden (da kommt ja eh nur gutes her!) sind noch blutjung und machen zauberhafte Mukke. Könnt ihr mal reinhören, schad ja nicht!




2012-10-05

MACHT EUCH NACKIG! IN HALLE!

Am Wochenende werde ich wieder einmal mit gutaussehenden und talentierten Menschen in ein Auto steigen und zur fantastischen Katja Hofmann nach Halle düsen. Katjas Slam in der Wörterspeise ist diesmal ein "Girlzzz-Slam", was sich durch Zufall entwickelt hat. Plötzlich standen nur Frauen auf dem Plan. Toll! Und damit das Publikum auch etwas davon hat, läutet Katja den großen Klamotten-Tausch ein: Jede/r bringt Kleidung mit, die er/sie nicht mehr tragen möchte und nimmt sich dafür etwas anderes wieder mit. Ich freue mich schon wie bolle! Wenn ihr also am Samstag in Halle oder Umgebung seid: Kommt vorbei (natürlich alle, Frauen, Männer, Mädchen, Jungs... Menschen)!


2012-10-04

ZWISCHENRUF: AUFRÄUMEN.

In einem Anflug von Aufräum-Aktion habe ich momentan fast alle Posts vor 2012 ins Offline geschickt. Ich werde sie die nächsten Tage durchgehen, ein bisschen aufhübschen und hoffentlich nach und nach wieder online stellen. Solltet ihr in der Zwischenzeit einen Post dringend suchen, dann gebt mir einfach Bescheid!

2012-10-03

DER MÜTZENMANN

Christoph Rommel ist der neue Star am Mützenhimmel. Wenn es so etwas gibt. Für mich gibt es diesen Ort. Ich gehe nämlich relativ selten und nur bei sehr großer Hitze komplett ohne Kopfbedeckung aus dem Haus. Haarband, Hut, Cap, Mütze - ich trage alles! Christoph, aka. der Mützenmann, ist der Freund einer lieben Arbeitskollegin und häkelt Mützen. Den ganzen Tag. Draußen, drinnen, auf Messen, allein, mit Freundin oder auch mal mit Götz Otto auf einer Messe. Und das macht er ziemlich gut. So gut, dass jetzt alle eine Mütze von ihm haben wollen. Ich auch. Und ich habe eine bekommen! Ich durfte mir die Farben, Muster und Form aussuchen, denn der Mützenmann kann alles. Nur nicht zaubern. Ich bin komplett zufrieden mit dem Modell "LaGrande" und werde jetzt immer und überall behaupten, ich sei Mützendesignerin. Im Moment werkelt Christoph kräftig an seiner neuen Homepage. Ihr könnt ihn aber schon bei Facebook besuchen und Mützen ordern! Die sind gar nicht teuer und ihr könnt euch, wie gesagt, alles aussuchen. Der Mützenmann kann sogar Namen häkeln! Wie das genau läuft, seht ihr bei einem hochoffiziellen Fernseh-Beitrag. Und für Freunde mache ich ja sowieso gern ein bisschen Werbung. Also, lasst euch die Köppe vollhäkeln!

Ich, mit meinem eigenen Modell.
Und ganz schlau vor einer Weltkarte.
Auswahl der Modelle. Mehr seht ihr auf der Facebook-Seite.

2012-10-01

WER HAT AN DER UHR GEDREHT?

Ich bin ein Freak. In so vielerlei Hinsicht. Vor allem aber, wenn es um Armbanduhren geht. Diesen Tick habe ich von meinem Vater geerbt. Inzwischen besitze ich etwa 18 Armbanduhren. So ganz sicher bin ich mir bei der Anzahl immer nicht. Meine allererste Uhr war eine schwarze Uhr mit neonfarbenen Zeigern, an die ich mich aber nicht mehr so richtig erinnern kann. In der Grundschule trug ich dann froh und munter erst meine Flikflak (eine lilafarbene mit Delfinen!) und danach diverse Swatch-Modelle. Die Flikflak besitze ich tatsächlich auch noch. Und ich finde Swatch-Uhren immer noch gut. Zur Zeit wechseln sich zwei Swatch-Modelle mit einem alten Modell meines „Gummibärchen-Opas“ ab. Der „Gummibärchen-Opa“ war nicht mein richtiger Opa, sondern ein inzwischen schon lange verstorbener Bekannter meiner Eltern.

Bei Christ habe ich mich heute mal umgesehen, um zu schauen, was es Neues in Sachen Armbanduhren gibt. Digitale Uhren besitze ich zwar, bin aber kein großer Fan. Nennt mich freaky, aber ich lese die Uhrzeit lieber mit Zeigern. Ich möchte euch eine Auswahl der Modelle zeigen, die mir momentan am besten gefallen. Besonders wichtig ist mir, dass die Uhr nicht zu klobig und zu schick ist. Mit Glitzer und allem Pipapo – das ist nicht meins. Passt auch meistens nicht zu meinen Klamotten.

Obwohl dieses Modell eine Herrenuhr sein soll, habe ich mich gleich verschossen. Die Farbkombi finde ich gleichzeitig edel und sportlich. Nicht zu protzig, sondern schlicht und schön.

Es muss ja nicht immer Swatch sein! Dieses Modell von Ice-Watch trägt zwar keinen sonderlich erfreulichen Namen, sieht aber schon wieder so kitschig aus, dass ich es richtig gut finde.

Und diese Adidas-Uhr ist einfach perfekt für den Herbst! Farblich passend zu der vorherrschenden Klamottenfarbe und einfach gut.



Welches war eure erste Armbanduhr? Oder: Tragt ihr in Zeit von Handy überhaupt noch Armbanduhren? 

Alle Bilder via christ. 
Dieser Post ist gesponsert.