2011-07-31

Miss LaGrande sitzt auf Bänken. Teil zwei.

Eine Freundin spielte mir folgendes Bild zu, das ich schon fast vergessen hätte. Da waren wir im Saarland, um eine weitere Freundin zu besuchen und sind zur Saarschleife gelaufen. Ist übrigens sehr märchenmäßig da. Ich bildete mir ein, ich könnte Ronja Räubertochter rufen hören. Auf jeden Fall mache ich aus diesem Motiv jetzt vielleicht eine Reihe. Ninia sitzt auf lustigen Bänken herum, die in Wirklichkeit viel zu groß sind für diese Welt.



2011-07-30

Moving forward

Vor einigen Tagen haben der Mann und ich uns unsere bald neue Wohnung angeschaut. Noch ist alles voll mit Schutt und Asche, aber wir hatten die Gelegenheit, ein bisschen was auszumessen. Ich freue mich auf die neue Stadt und das Zusammenleben. Da wir beide ziemliche Dickköpfe sind, was die Einrichtung angeht, kann das noch interessant werden. Es eint uns aber eine Vorliebe für die 50er, für gute Filmplakate und gute Schallplatten, die auch ruhig an der Wand hängen dürfen. Deshalb habe ich jetzt gut einen Monat Slampause genommen, damit ich auch wirklich mal meinen hübschen Popo hochkriege und Kartons packe. Und ich muss wegschmeißen, ich muss einfach alles, was ich die letzten zwei Jahre nicht berührt oder angezogen habe, wegschmeißen. Am liebsten würde ich die komplette Einrichtung abfackeln und von vorne beginnen. Aber ich schwimme ja nicht in Goldmünzen.


Bevor es soweit ist, geht's über meinen Geburtstag auf's Dockville. Da freue ich mich schon sehr drauf. Glitzerparty unter Sternen! Und dann ist da ja auch noch die nächste Lesebühne, auf die ihr alle kommen müsst!


Im September geht's dann weiter. Mit dem Braunschweiger Poetry Slam im LOT-Theater am 9. September und unsere furiosen Lesebühne "Kein Schinkenbrot!" im Nörgelbuff. Und als kleinen Vorgeschmack hier ein weiteres  Video von dem grandiosen Benjamin Kaiser, der uns, Marc, Rikje und mich, musikalisch durch den Abend begleiten wird.


2011-07-28

Wer spricht da? Diesmal: Der Tom

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Tom Schildhauer – auf Bühnen meist nur „der Tom“ – und vertreibe mir den lieben langen Tag mit schreiben und auftreten. :)

Wann hast du mit dem Slammen angefangen?

Im August 2008 habe ich mich im Kohi in Karlsruhe das erste Mal getraut, selbst beim Slam mitzumachen.

Was bedeutet „Poetry Slam“ für dich?

Freiheit! Fünf bis zehn Minuten derjenige sein dürfen, dem alle ihre Ohren leihen, ist ein großartiges Gefühl. Außerdem ist natürlich das ständige Reisen und die Gesellschaft der meisten Slammer immer wieder eine Freude.

Wenn du dich entscheiden müsstest: Lyrik, Prosa oder ganz was anderes?

Ich will mich nicht entscheiden, will mich nicht entscheiden!

Naja, ich höre guten Lyrikern sehr sehr gern zu, schreibe aber selbst fast ausschließlich Prosa. Rap ist auf Slambühnen oft schwierig, aber manchmal schafft es trotzdem jemand, mich damit völlig aus dem Sitz zu reißen… Ich kann mich nicht entscheiden, kann mich nicht entscheiden!

Dein perfekter Tag?

Der Tag, an dem keine nervigen Mails zu beantworten, Sachen am Telefon zu klären oder Leute an der Wohnungstür abzuwimmeln sind, ist der perfekte. Die restliche Gestaltung ist dann nur noch Feinschliff.

Der beste Satz, den du je geschrieben hast?

Das ist natürlich per se erst mal schwer zu sagen, aber eine meiner Lieblingszeilen ist auf jeden Fall aus einem Track, den ich über Karlsruhe und Dessau und das Vonzuhauseweitwegwohnen geschrieben habe: „Hier bau ich mir ein Studio, muss sägen, schrauben, streichen – Aber wie ohne ein Studium mein’n Lebenstraum erreichen?“ Der Reim fängt halt schon bei Studium an, da war ich sehr stolz auf mich! :)

Hast du literarische Vorbilder?

Aus der Belletristik-Ecke gibt es eigentlich nichts, was es bisher geschafft hat, mich wirklich mitzureißen – ich bin da eher der Lach- und Sachbuchtyp. Das geht von Joscha Sauer und Dieter Nuhr bis Karl Olsberg und Richard Dawkins. Da ich ja aber auch selbst kein wirklicher „Literat“ bin, suche ich gar nicht nach Vorbildern unter den reinen Autoren.

Welche Frage hätte ich dir noch stellen sollen (plus Antwort, bitte)?

Hmm, vielleicht „Was steht bei dir demnächst noch an?“

Im Moment arbeite ich fleißig an meinem Soloprogramm, das im Oktober in die Startlöcher geht und mit dem ich dann hoffentlich viel durch die Landen ziehen kann. Eine DVD wird es davon bei Gelegenheit auch geben – dann habe ich endlich etwas, um es bei den Slams mit auf den Büchertisch zu stellen, juhu!

Welche Frage darf man dir nie stellen?

Bei Interviews bin ich pingelig, da will ich nicht zum hundertsten Mal beantworten müssen, wie ich auf meine Ideen oder zum Slam gekommen bin. Ich freue mich dann immer, wenn jemand mit einer ganz anderen unerwarteten Frage um die Ecke kommt. Ansonsten darf mich jeder gern alles fragen, ich muss ja nicht antworten. ;)

Das ist ja alles schön und gut, aber wo kann ich dich denn jetzt im Netz finden oder deine Texte lesen?

Zu lesen gibt es wenig, aber jede Menge Videos von Auftritten bei unterschiedlichsten Slams, ich versuche da die Liste aktuell zu halten. Finden kann man das Ganze auf meiner Homepage und bei Myspace.

P.S.: Der Tom hat außerdem eine Facebook-Page.

2011-07-26

Zuckerwattezuckerklumpen

Während ich die Grashalme zupfe, springst du schreiend von der Klippe. Ist das schön hier! Ist es nicht schön? Du schwimmst und prustest und rufst, komm auch, spring. Ich lache und streiche mir den von der Sonne gebleichten Pony aus dem Gesicht. Auf halbem Stirnweg bleibt die Hand liegen, damit meine Augen dich erkennen können. Nein, rufe ich, nein, ich sitze lieber hier, das ist mir zu kalt. Später wirst du sagen, dass wir nicht zusammenpassen, weil ich nicht ins kalte Wasser springe. Aber jetzt lachst du nur und verschwindest winkend unter Wasser. Ich höre, wie du unten im Nass wühlst und zähle die ausgerissenen Grashalme. Im Schatten ist kalter Hochsommer und ich bekomme Gänsehautstippen.

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Meine Finger bekleben meinen Mund, das halbe Gesicht und meine Jackenärmel mit Zucker. Rosa Watte überall an mir. Wie du davon immer soviel essen kannst, sagst du verwundert. Das gehört doch dazu, empöre ich mich, kein Jahrmarkt ohne Zuckerwattezuckerklumpen im Mund. Ich stopfe bis ich nicht mehr reden und essen kann und durchmische alles bei der Achterbahnfahrt, bei der ich neben einem Fremden sitze, weil du lieber stehst, als auf rasante Fahrt zu gehen. Mein wildes Mädchen, sagst du dann und streichst mir über das Haar. Es fehlt ein zu in deinem Satz.

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Das verheilt doch schnell, flüstere ich und beklebe dein Bein mit den Kindermotivenpflastern aus der Drogerie. Überall Kratzer, weil dein Skateboard wieder schneller war als du. Ich wollte frei sein, sagst du, und dann das. Ich weiß, dass es in Wirklichkeit nicht mehr schmerzt. Aber du willst, dass es weh tut, deswegen glaube ich dran. Du legst dich jetzt auf das Sofa und ich kümmere mich, befehle ich fürsorglich. Und ich koche Tee und Suppe und trage alles herbei und am Ende des Tages flüsterst du noch, ich wollte frei sein.

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Seit zwei Stunden tanze ich in Trance im zuckenden Diskolichtgewitter. Seit vier Stunden habe ich nicht mehr mit dir gesprochen. In meinem Kopf drehen sich Gedanken um sich selbst bis sie rausgeschleudert werden. Das Herz, was du mir einst mit Edding aufs Handgelenk gemalt hast und alle zwei Tage erneuert hast, verblasst. Dazwischen Rauch von all den Zigaretten. Du bist irgendwo, nur nicht hier und sprichst mit anderen. Vielleicht tust du so, als wärst du fröhlich. Du willst, dass du fröhlich bist, deswegen glaubst du dran. In 86 Minuten wirst du kommen und sagen, dass du jetzt gehst. Nach Hause. Und das ist nicht bei mir.


2011-07-25

Werberat, die Zweite

Leserin Chris hat mir eine Mail geschrieben, weil sie sich über die aktuelle Werbung von Astra beim Werberat beschwert hat... tja, diese Aktionen kenne ich ja zur Genüge. Ich möchte Chris aber gern unterstützen und werde, wieder einmal, eine Beschwerde an den Deutschen Werberat richten. Sich mit dem Unternehmen direkt auseinander zu setzen, hat ja wenig Sinn, weil ich so unlustig bin.

Ich hab keine Lust, der sexistischen und rassistischen Kackscheiße von Astra hier auch noch Platz zu geben. Wer wissen möchte, über welches Plakat ich mich mal wieder beim Werberat beschweren werde, der kann auf die Astra-Seite gehen und sich das neueste Plakat unter dem niveauvollen Titel "Exotischer geht's nicht" anschauen. Hier seht ihr übrigens, was Astra sonst noch fürn Müll verzapft. Auch sexistischen Kackscheißenmüll gegenüber Männern. Und ihr findet interessante Links. Auch die Pauli-Fans sind mit den Plakaten von ihrem Sponsor nicht einverstanden.

Cool übrigens: Die Beschwerden beim Deutschen Werberat sind angestiegen. Vor allem dieser Satz freut mich sehr: "Die Verbreitung der digitalen Netze spiele auch eine Rolle beim Anstieg von Protesten mit dem Vorwurf der Frauendiskriminierung auf 116 Kampagnen (Vorjahr: 90)".

Also Mädels! Machen wir weiter so. Nur laut sein ist gut!

2011-07-23

Zurück.

Wir trinken das letzte Bier und wissen, dass nichts mehr so sein wird wie jetzt. Es ist 1994 und wir sitzen am Hafen. Du mit dem Plastikfolienverband am Arm und ich mit den feuerroten Haaren. Das mach ich jetzt zum Abschluss, hast du gesagt und dir den Anker mit dem Heimat-Schriftzug auf den Unterarm malen lassen. Und ich habe zwei Stunden daneben gestanden und an den Fingernägeln geknabbert, weil ich irgendwie dachte, das muss dir doch weh tun und gleichzeitig zu feige war, auch mal was zu wagen.

Es ist alles vorbei und es fängt alles erst an.

Liegt die Stadt schon hinter dir? Ich frage dich mit ein wenig Unmut. Ich bleibe. Das weiß ich. Aber ich will, dass auch alle anderen bleiben. Und ich weiß auch, dass das nicht passieren wird. Ein wenig, hast du geflüstert und eigentlich gemeint, dass du mit dem Kopf schon in der anderen Stadt bist. In der Stadt, die wir bis jetzt nur von Besuchen kennen. In der wir bis jetzt nur Diskolichter, Tankstellen und Bahnhöfe im Morgengrauen gesehen haben. In der wir bis jetzt nur Schweiß und Küsse hinterlassen haben.

Du starrst auf das Wasser und ich auf meinen eingerissenen Fingernagel. Von weitem hört man Jungs-Lachen. Es wird immer leiser. Die Möwe umkreist uns zweimal und verschwindet dann zwischen den Kränen. Es ist still. Es ist als würde die Stadt auf Wiedersehen sagen. Als würde sie weiterziehen. Und nicht das Leben.

2011-07-21

Letzter Stopp: Lettland. Welcome to Riga.

Riga ist riesig. Das kommt einem zumindest so vor, wenn man aus Tallinn und Vilnius in dieser Stadt landet. Hier ist alles geschäftiger, größer und anders. Menschen, die hier vorher waren, erzählten mir, hier hätten sie es am besten gefunden. Ich fand's auch gut. Aber ich fand Tallinn und Vilnius noch ein Stückchen geiler. Wenn man sich aber schon auf den Weg ins Baltikum macht, dann sollte man sich wirklich alle drei Städte anschauen. Wir hatten ein sehr schönes Hostel (wer Tipps will, auch für alles andere rund um die Reise, kann sich gern bei mir melden) und ich war geflasht von den Jugendstil-Häusern. Ansonsten ist Riga die Hauptstadt der lustigen Hinweise. Im Hostel hing an einer Tür ein Zettel: "For your own safety. Keep this door closed. ALWAYS." Okay... Wir rätselten, ob dahinter entweder ein dicker Gorilla oder der dreiköpfige Hund aus Harry Potter sitzt. Und in einer Kirche wurden wir freundlich auf folgendes hingewiesen: "Hier könnte Ihnen ein Ziegelstein auf den Kopf fallen (dann Bild von der Kirche mit Pfeil auf einen Stein). Spenden Sie und wir können Sie davor behüten." Ich gebe zu: Wir haben nicht gespendet und sind gerade nochmal gut davon gekommen. Das war unsere Reise. Und jetzt ist sie vorbei. Es war wirklich schön und ich kann euch die ganze Gegend nur empfehlen.


Die Siegessäule

Die Figur hält drei Sterne in den Händen, die für irgendwas Tolles stehen.


Ein Legohaus? Nein! Das ist ein altes Gildehaus.

Hier ist einfach alles niedlich.

Ein lustiger Mann wurde früher nicht die Gilde aufgenommen und dann hat er gegenüber von dem Legohaus dieses Haus gebaut und die Katze hat der Gilde den Hintern gezeigt. Nachdem er dann doch aufgenommen wurde, hat er die Katze gedreht. Heute zeigt sie Richtung Russland. Tja...




Nicht nur niedlich, sondern auch bunt. 
Heißer Typ. Ich glaub, er kommt auch aus Deutschland.

Bremen ist Partnerstadt von Riga!


Die beiden meist fotografiertesten Häuser.




Meine Lieblingsecke.





Liebespaare, die sich in diesem Park zu doll küssen, versteinern sofort. Das ist ein alter Fluch. Deshalb haben der Mann und ich lieber so getan, als würden wir uns nicht kennen.

Weil Vilnius ne tolle Brücke hat, braucht Riga natürlich auch eine. 










Ich will auch einen Drachen am Haus.










2011-07-20

Schöne Leere

Bevor es hier mit der letzten Station unserer Reise durch das Baltikum weitergeht, mal wieder ein bisschen was bewegend Bewegtes. Bei einem meiner Lieblingsblogs, iGNANT, bin ich auf das Video aufmerksam geworden. Ross Ching hat Los Angeles gefilmt. Fast komplett ohne Menschen (einmal sieht man ein paar Fußballspieler in der Ferne). Ähnliches hat schon Matt Logues gemacht, allerdings mit Fotos (der by the way auch einen schönen Flickr-Blog hat). Beide Ergebnisse finde ich faszinierend. Und die Musik in dem Video! Wim Mertens ist ein Komponist aus Belgien und hat ab sofort meine Aufmerksamkeit. Und eure hoffentlich auch!
Wie Ross das mit dem Video gemacht hat? Erklärt er hier selbt. Und jetzt wünsche ich mir sowas auch von anderen Großstädten. Ich bin ja eh so'n Großstadtfan. Und bei dem Video entstehen schon kleine Geschichten in meinem Kopf, was die ganzen Menschen wohl machen, wenn sie gerade nicht gestresst im Stau stehen, im Supermarkt anstehen, sich auf der Straße anmotzen. Bestimmt nur schöne Dinge! Vielleicht lest ihr hier ja demnächst eine Geschichte dazu.


Running on Empty (Revisited) from Ross Ching on Vimeo.

2011-07-19

Zweiter Zwischenstopp: Vilnius. Und Užupies.

Vilnius ist für mich die Stadt der Gegensätze gewesen. Viele völlig verschiedene Kirchen, völlig verschiedene Stadtviertel und vor allem völlig verschiedene Menschen. In Litauens Hauptstadt hat mir Užupies am besten gefallen. Užupies (ausgesprochen geht das ungefähr so: Uschupiis) ist ein Künstlerviertel am Rand der Altstadt von Vilnius. Das Viertel hat sich als Kunstaktion vor einiger Zeit zur unabhängigen Republik ausgerufen. Partnerviertel ist zum Beispiel, wie passend, Montmartre in Paris. Wie ein anständige Republik hat auch Užupies eine eigene Verfassung, eine eigene Flagge und einen Präsidenten. Das Café Užupies Kavine (in dem wir zweimal sehr lecker gegessen haben) ist das Parlamentsgebäude. Im ganzen Viertel herrscht eine tolle Stimmung, irgendwie möchte man sofort anfangen zu malen oder sonstwas Künstlerisches zu tun. Aber auch der Rest von Vilnius ist wirklich sehenswert. Gewohnt haben wir in einem sehr schönen B&B und wer sich jetzt wundert, dass wir erst in Vilnius waren, obwohl doch Riga noch dazwischen liegt: Ja, als wir gebucht haben, ist Ryan Air noch nicht ab Vilnius geflogen, deswegen mussten wir von Riga zurückfliegen und erst Vilnius besuchen. Zwischen den Städten sind wir übrigens mit Bussen gereist. Sehr luxuriös und sehr günstig. Nun aber los mit der nächsten Fotoflut.


Das ist die Kathedrale St. Stanislaus. Mit ausgelagertem Glockenturm. Lustig.


Ja, mei, als hätten die das absichtlich gemacht mit diesem Kreuz und dem Sonnenschein...

Die Brücke in mein Lieblingsviertel. Hier schließen Hochzeitspaare (die es übrigens zuhauf gab!) ein Schloss, meistens graviert. Den Schlüssel schmeißen Sie dann ins Wasser. Nicht, dass man es sich nochmal anders überlegen kann.



Die Verfassung. Hängt dort in vielen Sprachen und ist unglaublich cool. Alle Punkte könnt ihr hier nachlesen.

Eingangsschild.

Unheimlich unheimlicher Saal in der Uni. ÜBERALL Bilder. Überall. Und was für welche. Folter, Robotermenschen.


Die unieigene Kirche.

Kirche von innen. Und dann üben da auch noch zwei Frauen das Opus Dei für eine Hochzeit. Ich habe heimlich ein bisschen geweint. Das war vielleicht schön.

Die nächste Stadt von oben. Diesmal gab's nen Fahrstuhl!




In der Kirche St. Peter und Paul. Sowas habt ihr noch nicht gesehen! Überall Stuck. Das war wirklich beeindruckend!

Das ist die Burg in Trakai. Trakai war früher Hauptstadt Litauens. Jetzt gibts da noch die Burg und kleine, süße Häuser. Und viele Besucher.